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                      Neues in HPGERBER V2.5.1                    
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1) Paramter '#' gibt direkt den Skalierungsfaktor an.
   #1   bedeutet 1:1
   #2   bedeutet 2:1 vergrern
   #0.5 bedeutet 1:2 verkleinern
   Der Skalierungsfaktor wird auf dem Bildschirm direkt in Prozent
   angegeben.



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                       Neues in HPGERBER V2.5                     
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1) Der Switch '+o' und '-o' schaltet die Optimierung einer Datei auf die
   volle Seitengre ein und aus.
   Dateien werden bei eingeschalteter Optimierung mit maximalem Zoomfaktor
   gezeichnet, so da sie eine Seite optimal ausfllen.

2) Bei extremer Vergrerung drfte der Fehler APERTURE MALLOC FAILED
   nicht mehr auftreten, da Aperturen als HUGE Pointer verwaltet werden.



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                       Neues in HPGERBER V2.0                     
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1) LINE-Aperture wird richtig mit runder Blende gezeichnet.


2) Der Switch '+e' bewirkt sofort einen FormFeed und nicht erst nach
   dem nchsten File.
   Somit knnen durch Wildcards angegebene Files auf verschiedenen
   Seiten gedruckt werden.

   z.B. HPGERBER ART*.PHO +e SM*.PHO +e AD*.PHO


3) Parameter '#' in der Commandline legt den Umrechnungsfaktor INCH
   auf PIXEL fest. Normalerweise ist dies 3.338 (333,8 Pixel pro INCH).
   Durch nderung dieses Wertes kann die Zeichnung vergrert oder
   verkleinert werden. Anzumerken ist, da durch eine Vergrerung
   (Faktor < 3.338) natrlich auch der interne Speicherbedarf fr die
   Blendensimulation ansteigt. Bei zu kleinen Werten steigt das Programm
   daher unter Umstnden mit APERTURE MALLOC FAILED aus. Ist nicht
   zu ndern, da der PC nunmal eine beschissene Speicherverwaltung hat.

   z.B. HPGERBER #1.669 ART01.PHO  (2:1 Vergrerung)
        HPGERBER #6.676 ART02.PHO  (1:2 Verkleinerung)


4) Der Ausdruck kann durch den Parameter '-fNAME' auf ein File mit Namen
   NAME umgeleitet werden. Geht schneller und macht keine Probleme mit
   Netzwerk-Spoolern und Drucker-Switches!

   z.B. HPGERBER -fPLATINE.PRN ART*.PHO -fPARTS.PRN AD*.PHO

   erzeugt zwei Files die jeweils nur die Platinenlagen bzw. den
   Bestckungsdruck enthalten.


5) Files werden auf dem Papier um den halben Abstand der grten Blende
   zum Mittelpunkt hin verschoben.
   Dadurch werden Linien und Flashes am linken und oberen Rand in ihrer
   vollen Gre gezeichnet.


09.09.90 Michael Schmidl

